Mamorgugelhupf

4 Eier
ca 1/4l Milch
etwas Rum
400gr Mehl
200gr weiche Butter
100gr Staubzucker
100gr Feinkristallzucker
Backpulver
Vanilleschote
Zitronensaft
abgeriebene Zitronenschale
1EL Kakao

Butter mit Staubzucker schaumig rühren, Eidotter, Rum, Vanilleschote, Zitronensaft- und schale, Milch und die Hälfte des Mehls darunter mengen. Die Eiweiß mit den Feinkristallzucker zu Schnee schlagen. Das restliche Mehl mit dem Backpulver vermengen und abwechselnd mit dem Eischnee unter die Masse heben. Unter eine Hälfte des Teiges Backpulver rühren, die helle und dunkle Teigmasse dann abwechselnd in die gebutterte Gugelhupfform füllen und mit einer Gabel durchziehen.

Der lange Weg zu meinen ersten Macarons

Begonnen hat alles schon vor einigen Wochen, als ich auf so hübsche Fotos von Macarons gestoßen bin und mir gedacht habe, so schwer kanns schon nicht sein… Tja, das erste Versuch verbrannte, die 3 folgenden landeten auch im Mist, der Vierte hatte immer noch keine Füsschen und riss an der Oberfläche, der Fünfte hatte zwar Füsschen, jedoch glich die Oberfläche einer Kraterlandschaft, tbc…

 Diese Webseite half mir bei all meinen Versuchen am Meisten.
1 Eiweiß (30gr)
10gr Feinkristallzucker
60gr Puderzucker
42gr Mandelpulver
etwas Lebensmittelfarbe
Das Eiweiß habe ich 3 Tage getrennt im Kühlschrank stehen lassen. Eiweiß mit ein bisschen Salz kurz aufschlagen, Feinkristallzucker dazugeben und fest schlagen.Puderzucker, Lebensmittelfarbe und Mandelpulver (noch so ein Problem – wo bekommt man Mandelpulver? Ich habe einfach Mandeln zermahlen, deswegen auch die „Bröckerl“ in den Macarons) unterrühren. Die Lebensmittelfarbe (ich habe Flüssige verwendet) habe ich auch gleich mit dem Puderzucker unter den Eischnee gerührt.
Auf ein Backblech kleine Kreise mit dem Dressiersack spritzen und dann über Nacht stehen lassen. Am nächsten Morgen habe ich die Macarons angepiekst, damit die Luft beim Backen einen Ausgang findet und die Macarons nicht reißen müssen. Dann wurde sie auf Gastufe 2 für ca 12min gebacken und danach im ausgeschalteten, halb geöffneten Ofen auskühlen lassen.
Die Füllung war ganz einfach:
50gr geschmolzene weiße Schokolade
ca 50gr Frischkäse
1EL Zucker
Spritzer Zitronensaft
Alles gut miteinander verrühren und dann für ca 1/2h kühl stellen, bis die Masse etwas fester geworden ist.

Linsensuppe

ca 200gr braune Linsen
Olivenöl
2-3 Karotten
Sellerie oder Petersilienwurzel
4 kl Kartoffeln
Zwiebel, Knoblauch
Salz, Pfeffer
Lorbeerblätter, Thymian
Kümmel
Lauch
Rinderbrühe
Apfelessig

Linsen über Nacht einweichen lassen. Am nächsten morgen das Einweichwasser wegschütten und mit frischem Wasser gut durchspülen. Die klein geschnittene Zwiebel, den Knoblauch die Karotten sowie die Petersilienwurzeln in etwas Olivenöl anbraten, dann Linsen zufügen und mit ca 2l Rinderbrühe aufgießen. Die Lorbeerblätter, Thymian, Kümmel und die klein geschnittenen Kartoffeln zugeben und alles für ca 40min köcheln lassen. Dann Linsen probieren ob sie weich genug sind, gegebenenfalls noch etwas köcheln lassen, mit Salz und Pfeffer nachwürzen, Lauch und Apfelessig beigeben und alles gut durchmischen.

Kartoffelknödel

1kg gekochte Kartoffeln
2 Eier
150gr Mehl griffig
Grieß
Muskatnuss
Salz, Pfeffer
20gr Butter

Die geschälten Kartoffeln durch die Kartoffelpresse drücken und auskühlen lassen.Mit den beiden Eiern, der weichen Butter, dem Mehl sowie dem Grieß zu einem Teig verarbeiten, salzen und pfeffern. Nun kann man entweder Knödel formen, und diese dann in siedendem Salzwasser kochen lassen (bei mir endete das jedoch stets in einer Knödelsuppe) oder aber man formt eine lange Knödelrolle, wickelt diese in ausgebutterte Frischhaltefolie, schlägt das ganze nochmals in Alufolie und lässt den Knödel so in siedendem Wasser kochen.

Chili con Carne

Chilis
Olivenöl
Zwiebel, Knoblauch
2 Karotten
2 Lorbeerblätter
300gr Faschiertes
Rinderbrühe
1 Pkg passierte Tomaten
2 ELTomatenmark
Rinderbrühe
rote Bohnen, weiße Bohnen
1 Dose Mais
Kreuzkümmel, Koriander
Salz, Pfeffer
Oregano
Zimtstange, Kakaopulver

Zwiebel, Knoblauch und Karotten in kleine Würfelchen scheiden und mit Chilis sowie Kreuzkümmel in Olivenöl anrösten. Hackfleisch hinzugeben und anbraten. Dann mit etwas Rinderbrühe ablöschen, die passierten Tomaten, das Tomatenmark, die Lorbeerblätter, Koriander, Oregano sowie Zimtstange hinzufügen und alles schön für min 1h einkochen lassen. Dann werden die Bohnen sowie der Mais dazugeben und nochmals 20 bis 30min einköcheln lassen. Danach die Zimtstange sowie die Lorbeerblätter entfernen, ev nachwürzen und eine Prise Kakaopulver unterrühren.

Zitronenbiskuit

3 Eier
2 Zitronen
120gr Puderzucker
Vanilleschote
Backpulver, Natron
70gr Mehl

Eier mit 75gr Puderzucker einige Minuten zu einer schaumigen Masse schlagen, dann das Mehl, die Zitronenzesten, Backpulver und Natron unterheben. Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Springform füllen und für ca 15min backen. Aus dem restlichen Zucker und dem Saft beider Zitronen einen Sirup kochen und den fertig gebackenen Kuchen damit beträufeln.

Nun wird der Kuchen mit dem eingekochten Zitronensirup beträufelt – die Flüssigkeit braucht ein wenig Zeit um ganz einzuziehen.